Ein Lebenszeichen

Wahnsinn.
Was soll ich sagen. Hier im Blog ist es seit einiger Zeit echt ruhig geworden. Ja. Aber diese Zeit braucht es zeitweise. Zeit der Entwicklung. Zeit des Umbruchs. Zeit für was neues.
Viel ist passiert im vergangenen Jahr. Und heute möchte ich euch ein wenig daran teil haben lassen.

Der letzte Beitrag galt den Feuerwehr-Wettkämpfen. Und auch denen bin ich weiterhin treu geblieben. Aber auch den Läufen. Denn ein Runningfirefighter läuft nunmal. Aber alles im letzten Jahr etwas ruhiger als gewohnt. Die Prioritäten die wir alle nunmal haben verschieben sich von Zeit zu Zeit. Und so auch bei mir bzw. uns. Ja, es gibt ein UNS. Nicht nur das wir seit Ende des Jahres den gemeinsamen Weg der Ehe gehen, sonder auch das jetzt ein Little-Runningfirefighter mit uns die Trainingsläufe teilt.
WOW. das sind jetzt mal viele Neuigkeiten. Aber wer mir auf den anderen Sozialen-Medien folgt, weiss eigentlich darüber schon bescheid.

Aber das ist ja nicht alles. Sondern für so eine kleine Familie braucht man ja auch das richtige Nest. Und so galt der Großteil des Jahres dem Aus-, und Umbau des neuen Familiendomizils. Aber Mama hat kräftig mitgeholfen. Eine richtige Mama eben. Überlässt nichts dem Zufall. Sondern packt auch, sofern es die Schwangerschaft und die Bauherren zulassen, voll mit an. Und so können wir jetzt uns voll und ganz dem Erziehen des kleinen Minime’s widmen.

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Natürlich waren wir auch sportlich unterwegs. Der Bruchköbler Stadtlauf ist fast schon zur Pflicht geworden. Und es macht Spaß auch die anderen für das eigene Projekt und die Leidenschaft zu begeistern. Und dazu kam in diesem Jahr noch, das ein Teil der Kids der Jugendfeuerwehr geehrt wurden für ihr Bereitschaft sind für andere einzusetzen. Eine echt klasse Anerkennung.
Den Rennsteig mussten wir allerdings aufgrund der Tatsache das ich so null zum Laufen kam, und die Mama eben Mama war, absagen. Aber nichts desto trotz haben wir uns es nicht nehmen lassen das Gefühl Rennsteig live zu erleben. Also ging es zur mega Kloßparty in Oberhof, die einzigartige Atmosphäre und am nächsten Tag das schönste Ziel der Welt. Und wer nicht da gewesen ist wird es leider nicht verstehen. Es klingt immer nach so einem echt alten Spruch. Aber wer es ein, zwei, oder drei mal erlebt hat, der weiss es eben. Das schönste Ziel der Welt steht eben in Schmiedefeld. Und darum stand auch vor Ort schon fest: Im nächsten Jahr sind wir definitiv wieder dabei. Und somit auch ein kleiner Spoiler: Dieses Jahr sind Katrin und ich am Start und wir laufen wieder Halbmarathon.
Ich muss schon sagen, das nach einem Jahr Pause für mich und dem schwanger und Mama sein für Katrin, ist es nicht einfach wieder reinzufinden. Viele haben gesagt das es echt schwer werden wird. Aber das spornt uns nur noch mehr an. Und wenn alles klappt so wie es soll, dann ziehen wir es auch durch. Mit Baby kann man das eben nicht immer zu 100% sagen. Und wer selbst Kinder hat weiss das auch. Aber der Plan steht. und das Training läuft.

Aber auch die mit der Wettkampfgruppe geht es weiter. Und das recht gut. Die Gruppe wird immer größer und die Jungs sind echt engagiert. Wir haben auch hier wieder einiges vor. Auch wenn es dieses Jahr nicht einfach wird. Denn die organisatorischen Umstände machen es notwendig das wir eben alles etwas flexibler sein müssen. Aber mit der Gruppe wird das klappen.
Das schöne ist auch, das sich mehr und mehr Gruppen aus dem Umkreis sich bei uns melden um mit uns zu trainieren.

Aber auch bei LaLeLu habe ich eine der größten Anerkennungen erhalten die ich mir vorstellen kann. Ich bin jetzt Botschafter des Vereins. Und das ist wirklich eine Ehre für mich. Natürlich ist das auch eine große Aufgabe für mich. Aber die weiß ich zu bewältigen.

Ich möchte jetzt langsam den Beitrag schließen. Aber nicht ohne ein klein wenig auf das aufmerksam zu machen auf das es wirklich ankommt.
Wir, die wir hier so sitzen und das gerade lesen können doch eigentlich froh sein gesund zu sein. Egal in welcher Einkommensschicht oder welche Herkunft wir haben. Wir können froh sein morgens aufzustehen und Menschen um uns zu haben die wir lieben und die uns lieben. Auch wenn nicht jeder jetzt sofort hier schreit und mit laut „genau“ zuruft. Aber JEDER hat solche Menschen um sich. Und genau das können wir wieder geben. Denn der hat Fähigkeiten andere Menschen glücklich zu machen. Ich habe es mir zum einem mit meinem Beruf zur Aufgabe gemacht, und zum anderen für den Verein Spenden zu sammeln um die Menschen zu unterstützen die ihre Fähigkeiten im Verein einbringen.

Ich möchte es Euch ebenso ans Herz legen. Lasst es uns gemeinsam tun. Jeder ein kleines Stück. Gemeinsam für Andere da zu sein.

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